Archive for the ‘SQL Server’ Category

Collation von Tabellenspalten


2009
09.22

Hi,

nach langer Abwesendheit, hier nur ein kurzes Script zum auflisten der Collation aller Tabellen-Spalten in einer Datenbank.

SELECT name, collation_name
FROM sys.columns
WHERE OBJECT_ID IN (SELECT OBJECT_ID
FROM sys.objects WHERE type = 'U')

Gruß,

Chris

Defraggel fraggel fraggel


2009
06.18

Sodelle, heute ist es mal wieder soweit. Ich quäle mich durch unsere Datenbanken, und reorganisiere unsere Indizes. Aber lieber jetzt, als heute Nacht wenn ich Rufbereitschaft habe ;) und ich wegen eines Timeouts aus dem Bett geholt werde.

Zum glück verwenden wir von Idera den SQLDefrag Manager, das erspart mir das mühsame DBCC CHECKDB oder DBCC CHECKTABLE.

SQL Server Backup mit Idera SQLSafe Freeware Edition


2009
06.12

Heute will ich ein kostenloses Tool von Idera vorstellen. Leider ist das Backup von gerade sehr großen Datenbanken mit den Boardmitteln des SQL Servers oft eine sehr langwierige Angelegenheit (von den größenb der Backup File mal ganz zu schweigen).

Da kommt der SQLSafe von Idera ins Spiel, von dem es auch eine Freeware Edition gibt (im vergleich zur Vollversion kann man diesen nicht per Policies bzw. der Console steuern). Wer aber nur eine Hand voll Datenbanken sichern möchte, sollte sich den Safe einmal genauer ansehen.

Die größten Vorteile:

  • Komprimierung der Backups bis zu 95%
  • Schnellere Backups bis zu 50% Zeitersparnis im vergleich zu nativen Backups
  • Einfach zu Scripten

Nachdem Ihr den SQLSafe installiert habt, stehen euch zwei Möglichkeiten zum sichern der Datenbanken zur Verfügung. Zum einen über die Kommandozeile (SQLSafecmd) oder über die Stored Procedures (xp_ss_backup oder xp_ss_restore). Beispiele zu der Verwenung der Scripte findet ihr in den mitgelieferten Hilfefiles.

Als kleines Beispiel zum Sichern der Datenbanken via Kommandozeile:

SQL safecmd backup northwind c:\backup\northwind.safe
SQL safecmd backup northwind c:\backup\nw_%timestamp%.safe

Beispiel zum Sichern der Datenbanken über T-SQL:

DECLARE @Returncode int
EXEC @Returncode = [master].[dbo].[xp_ss_backup] @database = “Northwind”, @filename = "c:\backup\northwind.safe"

Hier gehts zu Idera.

SQL Server Logins synchronisieren


2009
06.03

Nachdem ich schon seit ein paar Wochen nichts geschrieben habe, wird es mal wieder Zeit.

Vor einigen Monaten haben wir auf der Arbeit unsere altes Cluster neu aufgesetzt, und den SQL Server auf neuer Hardware installiert. Nachdem wir massig SQL Logins und Windows Gruppen berechtigt hatten, stellte sich die Frage, wie wir diese Logins wieder auf den Datenbanken berechtigen können, ohne uns durch jede Datenbank zu klickern.

Um die Logins anzulegen hatte ich bereits ein Script zur Hand, jedoch mußten die neuen Logins (neue SID) mit den Datenbanken synchronisiert werden. Hier habe ich auf der SQLServerCenteral zwei kleine aber sehr gute Helferscripte gefunden, welche jedem DBA das Leben erleichtern.

Zunächst das erste Script, welches alle nicht synchronen Logins auf dem Server ausliest:

DECLARE @Collation varchar(100)
DECLARE @SQL VARCHAR(2000)

CREATE TABLE ##TempSync
(
DB_NME Varchar(50),
DBUserName varchar(50),
SysLoginName varchar(50)
)

SELECT @Collation = CONVERT(SYSNAME,DatabasePropertyEx('master','Collation'))

SET @SQL = 'USE [?]
SELECT ''?'' DB_NME,
       A.name DBUserName,
       B.loginname SysLoginName
 FROM sysusers A
      JOIN master.dbo.syslogins B
      ON A.name Collate ' + @Collation + ' = B.Name
      JOIN master.dbo.sysdatabases C
      ON C.Name = ''?''
 WHERE issqluser = 1
       AND (A.sid IS NOT NULL
       AND A.sid <> 0x0)
       AND suser_sname(A.sid) IS NULL
       AND (C.status & 32) =0 --loading
       AND (C.status & 64) =0 --pre recovery
       AND (C.status & 128) =0 --recovering
       AND (C.status & 256) =0 --not recovered
       AND (C.status & 512) =0 --offline
       AND (C.status & 1024) =0 --read only
 ORDER BY A.name'

INSERT into ##TempSync
EXEC sp_msforeachdb @SQL

SELECT * FROM ##TempSync

DROP TABLE ##TempSync

Und nun das Script, was alle Logins wieder synchronisiert

DECLARE @Collation VARCHAR (100)
DECLARE @SQL VARCHAR(2000)

SELECT @Collation =CONVERT(SYSNAME,DatabasePropertyEx('master','Collation'))

SET @SQL = 'USE [?]
DECLARE @DBUserName varchar(50)
DECLARE @SysLoginName varchar(50)
DECLARE SyncDBLogins CURSOR FOR
 SELECT A.name DBUserName,
        B.loginname SysLoginName
 FROM sysusers A
      JOIN master.dbo.syslogins B
      ON A.name Collate ' + @Collation + ' = B.Name
      JOIN master.dbo.sysdatabases C
      ON C.Name = ''?''
 WHERE issqluser = 1
       AND (A.sid IS NOT NULL
       AND A.sid <> 0x0)
       AND suser_sname(A.sid) IS NULL
       AND (C.status & 32) =0 --Loading
       AND (C.status & 64) =0 --pre recovery
       AND (C.status & 128) =0 --recovering
       AND (C.status & 256) =0 --not recovered
       AND (C.status & 512) =0 --offline
       AND (C.status & 1024) =0 --read only
 ORDER BY A.name

OPEN SyncDBLogins
FETCH NEXT FROM SyncDBLogins
 INTO @DBUserName, @SysLoginName

WHILE @@FETCH_STATUS = 0
 BEGIN
    EXEC sp_change_users_login ''update_one'', @DBUserName, @SysLoginName

    FETCH NEXT FROM SyncDBLogins
    INTO @DBUserName, @SysLoginName
 END
CLOSE SyncDBLogins
DEALLOCATE SyncDBLogins
'
EXEC sp_msforeachdb @SQL

Orginal Artikel: http://go.xinox.net/52sceq

Logfile shrink Part II


2009
04.01

Ich habe mein kleines Script zum shrinken der Logfiles aktualisiert. Der Logische Filename des Logfiles wird nun nicht hart angegeben ([DBNAME]_Log) sondern aus der sys.database_files gelesen.

Hier der aktualisierte Code:

USE [DBNAME]
GO
DECLARE @LDF NVARCHAR(255)
SELECT @LDF=[name] FROM sys.database_files WHERE [type_desc]='LOG'
DBCC SHRINKFILE(@LDF, 1)
BACKUP LOG [DBNAME] WITH TRUNCATE_ONLY
DBCC SHRINKFILE(@LDF, 1)

Thank God it’s Friday!


2009
01.16

Und wieder einmal haben wir es geschafft, endlich Freitag! Ich wünsche allen Lesern ein schönes Wochenende!

SQLAdminToolset

SQLAdminToolset

Wenn ich so auf die Woche zurückblicke, ist das beste das eintreffen unserer Idera Lizenzen gewesen. Jetzt habe ich eine Version des SQL Admin Toolsets, welches ich jedem DBA nur empfehlen kann, da es für den Preis von 495 USD auch für kleinere Betriebe erschwinglich ist und eine menge Arbeit einen abnimmt.

Hier ein kleiner Auszug der Funktionen:

  • Abfragen über mehrere SQL Server
  • Clonen und Kopieren von Logins
  • Datenbanken über Server kopieren
  • Server inventarisieren
  • Patchlevel auslesen
  • u.v.m…

Ich will jetzt nicht weiter darauf eingehen, da der Feierabend langsam näher rückt, aber wer mag kann sich auf der Herstellerseite eine 14-Tage Testversion herunterladen und selbst ausgiebig testen.

Ausgabe von sp_help_job in Temptable speichern


2009
01.15

Ich brauchte eine Übersicht von SQL Agent Jobs (Name, LastRunDate, Current Execution Status und LastRunOutcome), doch da die Job Hisorty auf 10 Tage auf diesem Server begrenzt ist, fällt der Ansatz über die Tabellen msdb.dbo.sysjobs und msdb.dbo.sysjobhistory aus (siehe Beispiel).

select distinct [name] as 'Job Name',
	case [enabled] when 1 then 'Enabled' else 'Disabled' end as 'Enabled',
	cast (ltrim(str(run_date))+' '+stuff(stuff(right('000000'+ltrim(str(run_time)), 6) , 3, 0, ':'), 6, 0, ':') as datetime) as 'Last Run',
	step_id as Step,
	case [h].[run_status]
		when 0 then 'Failed' else 'Success'
		end as 'Status'
from msdb.dbo.sysjobs         j
left join msdb.dbo.sysjobschedules s
	on j.job_id = s.job_id
LEFT join msdb.dbo.sysjobhistory h
	on j.job_id = h.job_id
where step_id = 0
     and h.instance_id in (select max(sh.instance_id)
				from msdb.dbo.sysjobs sj
				join msdb.dbo.sysjobhistory sh
					on sj.job_id = sh.job_id
				where h.step_id = 0
				group by sj.[name])

Die einzigste Möglichkeit von allen Jobs diese Werte zu ermitteln, ist über die Prozedur sp_help_job. Leider ist es nicht möglich das Ergebnis in eine TempTable umzuleiten (siehe Beispiel)

insert into #TempJobTable
   execute sp_help_job

Dies Endet dann meist in folgender Fehlermeldung:

Server: Msg 8164, Level 16, State 1, Procedure sp_get_composite_job_info, Line 67
An INSERT EXEC statement cannot be nested.

Nun bleibt nur noch der Weg über OPENROWSET (siehe Beispiel) was wunderbar funktioniert.

SELECT * INTO #JobInfo
FROM OPENROWSET('sqloledb', 'server=(local);trusted_connection=yes', 'set fmtonly off exec msdb.dbo.sp_help_job')
Select
[name],
cast(ltrim(str(last_run_date))+' '+stuff(stuff(right('000000'+ltrim(str(last_run_time)), 6) , 3, 0, ':'), 6, 0, ':') as NVARCHAR(255)) as 'Last Run',
CASE [current_execution_status]
	WHEN 1 THEN 'Executing'
	WHEN 2 THEN 'Waiting For Thread'
	WHEN 3 THEN 'Between Retries'
	WHEN 4 THEN 'Idle'
	WHEN 5 THEN 'Suspended'
	WHEN 7 THEN 'PerformingCompletion'
	ELSE 'Unknown'
	END AS Status
, CASE [last_run_outcome]
	WHEN 0 THEN 'Failed'
	WHEN 1 THEN 'Success'
	ELSE 'Unknown'
	END AS Result
from #JobInfo
ORDER BY [name]
DROP TABLE #JobInfo

T-SQL Script zum shrinken des Logfiles


2009
01.07

Hier ein kleines T-SQL Script, welches ich verwende, um Logfiles zu shrinken.

USE [DBName]
GO
DBCC SHRINKFILE([DBName]_log, 1)
BACKUP LOG [DBName] WITH TRUNCATE_ONLY
DBCC SHRINKFILE([DBName]_log, 1)

Einfach [DBName] in den gewünschen Datenbanknamen ersetzen.

Alle Tabellen in einer Datenbank löschen


2008
10.21

Bei großen Datenbanken hat man oft das Problem, daß man nicht alle Tabellen auf einfache Art un Weise löschen kann. (weiterlesen…)

Ich mag kein newid()


2008
10.20

Wer kennt nicht das Problem mit dem Primary Key, Dataset und der NoNullAllowedException?
Ich habe mir die Finger wund gegoogelt um eine “einfache” Lösung des Problems zu finden, und bin über folgenden kleinen Codefetzen gestoßen, welchen man nur in seinem Dataset einpflegen muß (Rechtsklick auf das Dataset (XSD) im Designer und “View Code” auswählen.

        private bool CreateDefaultGuids = false;
        public void CtreateDefaultGuids()
        {
            if (CreateDefaultGuids) return;
            CreateDefaultGuids = true;
            foreach (DataTable dt in this.Tables)
            {
                if (dt.Columns[0] != null)
                {
                    dt.TableNewRow += new DataTableNewRowEventHandler(TableNewRowStudy);
                }
            }
        }
        private void TableNewRowStudy(object sender, DataTableNewRowEventArgs e)
        {
            if (e.Row[0] is DBNull)
                e.Row[0] = Guid.NewGuid();
        }

Jetzt muß dies im _Load Event deiner Form einmalig CtreateDefaultGuids() aufgerufen werden, und schon ist Schluß mit der NoNullAllowed Exception.