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5.4.1 Wurde eine Person unmittelbar vor der Aufnahme eines erwachsenen Lehrlings (wie definiert) bei diesem Arbeitgeber bei einem Arbeitgeber bei einem Arbeitgeber beschäftigt, so darf diese Person nicht eine Senkung des Lohnsatzes aufgrund der Einsenkung erleiden.5.4.2 Für die Festsetzung eines Lohnsatzes erhält der erwachsene Lehrling (wie definiert) weiterhin den Lohnsatz, der für die in Ziffer 5.1 genannte Einstufung oder Arbeitsklasse gilt. erwachsener Lehrling (wie definiert) unmittelbar vor Abschluss des Einzugsvertrages eingestellt wurde.5.4.3 Vorbehaltlich der Untersätze 5.4.1 und 5.4.2, Der Mindestlohn eines erwachsenen Lehrlings (wie definiert) ist: Tabelle 1 – Lohnsätze für Erwachsene Lehrlinge (a) Ziel dieser KlauselZielDiese Klausel besteht darin, dass der Arbeitgeber alle angemessenen Maßnahmen ergreift, um seinen Arbeitnehmern eine sichere Beschäftigung zu bieten, indem die Zahl der Festanstellungen in der Belegschaft des Arbeitgebers maximiert wird. , insbesondere indem sichergestellt wird, dass Gelegenheitsarbeiter die Möglichkeit haben, Sich für Vollzeit- oder Teilzeitbeschäftigte zu entscheiden. b) Gelegenheitsarbeitnehmer(i) Ein Gelegenheitsarbeitnehmer, der von einem bestimmten Arbeitgeber regelmäßig und systematisch für eine Abfolge von Beschäftigungszeiten im Rahmen dieses Zeitraums von sechs Monaten eingestellt wird, hat danach das Recht, seinen laufenden Arbeitsvertrag in eine unbefristete Vollzeit- oder Teilzeitbeschäftigung umzuwandeln, wenn die Beschäftigung über den in dieser Unterklausel vorgeschriebenen Umstellungsprozess hinaus fortgesetzt werden soll. ii) Jeder Arbeitgeber eines solchen Gelegenheitsarbeiters unterrichtet den Arbeitnehmer innerhalb von vier Wochen nach Erreichen dieser Frist von sechs Monaten schriftlich über die Bestimmungen dieser Unterklausel. Der Arbeitnehmer behält sich jedoch sein Wahlrecht nach dieser Unterklausel vor, wenn der Arbeitgeber dieser Kündigungspflicht nicht nachkommt. iii) Jeder Gelegenheitsarbeitnehmer, der das Wahlrecht nach Absatz b)ziffer i) hat, nach Erhalt der Mitteilung nach Absatz b)ziffer ii) oder nach Ablauf der Frist für eine solche Kündigung, kann dem Arbeitgeber, den er wählen will, vier Wochen schriftlich mitteilen, dass er sich dafür entscheiden will, seinen laufenden Arbeitsvertrag in eine Vollzeit- oder Teilzeitbeschäftigung umzuwandeln. , und innerhalb von vier Wochen nach Erhalt einer solchen Mitteilung vom Arbeitnehmer, der Arbeitgeber muss der Wahl zustimmen oder verweigern, aber nicht unzumutbar verweigern. Verweigert ein Arbeitgeber eine Konversion, so sind die Gründe dafür in vollem Umfang anzugeben und mit dem betreffenden Arbeitnehmer zu erörtern, und es wird ein echter Versuch unternommen, eine Einigung zu erzielen. Jeder Streit über die Verweigerung einer Wahl zur Umwandlung eines laufenden Arbeitsvertrags wird soweit wie möglich und durch das Streitbeilegungsverfahren behandelt. iv) Jeder Gelegenheitsarbeitnehmer, der sich nicht innerhalb von vier Wochen nach Erhalt einer schriftlichen Mitteilung des Arbeitgebers dafür entscheidet, seinen laufenden Arbeitsvertrag in eine Vollzeitbeschäftigung oder eine Teilzeitbeschäftigung umzuwandeln, gilt als gegen eine solche Umwandlung gewählt. v) Hat sich ein Gelegenheitsarbeiter dazu entschließen, Ein Vollzeitbeschäftigter oder Teilzeitbeschäftigter zu werden, so darf der Arbeitnehmer nur nach schriftlicher Vereinbarung mit dem Arbeitgeber in den Gelegenheitsdienst zurückkehren.

vi) Hat sich ein Gelegenheitsarbeitnehmer dafür entschieden, seinen Arbeitsvertrag gemäß Absatz b)iii) in eine Vollzeit- oder Teilzeitbeschäftigung umwandeln zu lassen, so besprechen und vereinbaren Arbeitgeber und Arbeitnehmer gemäß Absatz b)ziffer iii, ob der Arbeitnehmer in Eine Vollzeit- oder Teilzeitbeschäftigung umgewandelt wird; und(2) wenn vereinbart wird, dass der Arbeitnehmer Teilzeitbeschäftigter wird, die Anzahl der Stunden und das Muster der Arbeitszeiten, die entweder im Einklang mit anderen Teilzeitbeschäftigungsbestimmungen dieser Prämie oder aufgrund einer Teilzeitarbeitsvereinbarung nach Kapitel 2 Teil 5 des Industrial Relations Act 1996 (NSW) geleistet werden; Sofern ein Arbeitnehmer, der während der gesamten Zeit der Gelegenheitsbeschäftigung auf Vollzeitbasis gearbeitet hat, das Recht hat, seinen Arbeitsvertrag in eine Vollzeitbeschäftigung umzuwandeln, und ein Arbeitnehmer, der während der Gelegenheitsbeschäftigung auf Teilzeitbasis gearbeitet hat, das Recht hat, seinen Arbeitsvertrag in eine Teilzeitbeschäftigung umzuwandeln. , auf der Grundlage der gleichen Anzahl von Arbeitsstunden und -zeiten wie zuvor, es sei denn, zwischen arbeitgeber und arbeitnehmerin werden andere Vereinbarungen getroffen. vii) Nach einer Vereinbarung gemäß Absatz vi wird der Arbeitnehmer in Vollzeit- oder Teilzeitbeschäftigung umgewandelt.